IM RAPSFELD III

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SCHEVENINGEN

SCHEVENINGEN 00Das sonntägliche Spätsommer/- Herbstwetter genutzt, früh morgens ins Auto und ab nach Holland, genauer gesagt nach Scheveningen. Neben einem Strand- und Promenandenspaziergang, diversen Kaffee, Fritten und einer ordentlichen Portion Kibbeling, haben wir uns natürlich auch das Wahrzeichen von Scheveningen angesehen. Den Pier von Scheveningen.
1961 eingeweiht hat die 380 m ins Meer ragende Konstruktion ihre besten Zeiten lange hinter sich. Fast schon mit der Anmutung eines Lost Place, hätten Deutsche Behörden bestimmt schon längst für die -zumindest teilweise – Schließung gesorgt. An allen Ecken und Enden Rost, Wassereintritt oder Löcher im Holzboden. Auch die Treppe auf den Turm ist nicht mehr wirklich Vertauen erweckend. Leere Geschäfte, geschlossene und ausgebrannte Attraktionen machen das Ambiente nicht wirklich besser und zu einem Problemfall für den Eigentümer. Weiterlesen

VILLGRATENTAL

VILLGRATENTAL 00Das Villgratental in Osttirol ist ein Nebental des Pustertals und eines der letzten weitestgehend unberührten Täler der Alpen, in dem der ursprüngliche bäuerliche Charakter noch sehr gut sichtbar und nachvollziehbar ist. Ganz ohne Skischaukel oder Hotelkomplexe. Keine der Unterkünfte verfügt über mehr als 50 Betten. Es gliedert sich östlich von Sillian abzweigend in Haupttal und die Nebentäler Winkeltal und Arntal. Die Ortschaften Außervillgraten (1286 m) und Innervillgraten (1402 m) sowie das Dörfchen Kalkstein (1640 m) bilden die Schwerpunkte der Besiedelung. Insgesamt leben knapp 2000 Menschen im Tal hinauf bis auf 1730 m.  Die Villgrater Berge ragen bis auf knapp 3000 m auf, mit der 2963 m hohen Weißen Spitze als höchstem Gipfel.  Weiterlesen

HENRI-CHAPELLE AMERICAN CEMETERY AND MEMORIAL

HENRI-CHAPELLE 00

Der Henri-Chapelle American Cemetery and Memomrial beherbergt auf 23 ha die sterblichen Überreste von 7987 amerikanischen Soldaten, die während zweier Feldzüge im September 1944 und März 1945 sowie verschiedenen Luftkämpfen im Raum Lüttich ihr Leben ließen. Er wurde im September von der 1. US-Infanteriedivision der 1. US-Armee als Kriegsgräberstätte eingerichtet. In seiner heutigen Form wurde er 1960 errichtet und am 9. Juli des selben Jahres feierlich eingeweiht. Der Friedhof ist in 8 Grabfelder aufgeteilt.  Auf ihnen stehen 7849 Grabkreuze sowie 138 Davidsterne, die leicht bogenförmig angeordnet sind. In 37 Gräbern liegen jeweils 2 Brüder Seite an Seite, in einem Grab sogar 3 Brüder. 94 Grabstätten sind Gräber unbekannter Soldaten. In den 12 Pylonen der Kolonnade, die zusammen mit der Kapelle und dem Besucher-/Museumsgebäude die Gedenkstätte bildet, sind die Namen von 450 Vermissten eingraviert, deren sterbliche Überreste nie gefunden oder identifiziert werden konnten.  Vor dem Grabfeld steht eine Bronzestatue des Erzengels. Die Zentralallee endet an einem von einer Mauer eingesäumten Platz, auf dem sich ein Fahnenmast mit dem Sternenbanner befindet. Unterhalten wird der Friedhof von der American Battle Monuments Commission, die 24 Friedhöfe – wie den Netherland American Cemetery and Monument – und 25 Mahnmale, Monumente und Erinnerungsorte in 15 Ländern betreibt und verwaltet.

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