KAMBODSCHA VI

Am vorletzten Tag waren eine Quadtour und der Besuch weiterer Tempelanlagen, genauer der Rolous-Gruppe, angesagt. Da mein Bedarf an Tempeln irgendwie gedeckt war und wir lieber etwas auf eigene Faust unternehmen wollten, habe ich mit meinen Kollegen Soner und Thomas nach der Quadtour und dem anschliessenden Mittagessen abgesetzt. Mit dem Tuktuk ging es ins Zentrum, wo wir uns nach langem Feilschen jeweils einen Roller geliehen haben um damit die Umgebung zu erkunden.  Weiterlesen

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KAMBODSCHA V

 

Freitagmorgen ging es mit dem Bus Richtung Tonle Sap See.
Zum größten See Südostasiens. Wobei dessen Größe sehr variabel ist und zwischen 2.600 km² während der Trockenzeit und bis zu 12.500 km² gegen Ende der Monsunzeit beträgt. Als Vergleich: Der Bodensee weist mit Ober- und Untersee 536 km² Fläche auf.
Am See gibt es verschiedene Schwimmende Dörfer, die entweder tatsächlich auf dem Wasser schwimmen oder auf bis zu 10 m hohen Pfahlkonstruktionen ruhen. Wir haben im Rahmen der Tour ein Dorf namens Mey Chrey besucht. Strom gibt es hier nur in Form von Autobatterien, die an zentraler Stelle mit Hilfe eines benzinbetriebenen Stromaggregates aufgeladen werden. Auch zur Schule des Ortes geht es für die Kinder per Boot.
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KAMBODSCHA II


Nach dem Abflug Dienstags von Frankfurt nach Bangkok und der Landung Mittwochs in Siem Reap ging es erst einmal ins Hotel. Dort mussten wir leider ewig lange auf die Zimmer warten, da diese immer nur eines nach dem anderen fertig wurden und ich tatsächlich als Vorletzter dran war. Easy going in Cambodia. 🙂 Schade wenn man ohnehin nur so wenige Tage zur Verfügung hat und eigentlich nur eine Dusche will und dann losziehen möchte, da an diesem Tag bis auf das Abendessen  und den Besuch einer Khmer-Box-Schule, welchen ich mir geschenkt habe, kein weiteres Programm vorgesehen war.
Das überbrücken der Wartezeit mit dem ein oder anderen Bierchen hatte sich nach der Bestellung einer Flasche Chang dann auch relativ schnell erledigt.  😀

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KAMBODSCHA

Asiatisches Essen hat es mir schon immer angetan. Dennoch stand es für mich irgendwie nie so wirklich zur Diskussion einmal nach Asien zu reisen und mir Speisen Land, Leute und Gebräuche vor Ort näher anzuschauen bzw. zu genießen. Zwar waren meine Frau und ich 2014 einmal kurz davor nach Vietnam zur reisen, Impfungen und alles wurden auch getätigt, aber letztlich hat es sich dann doch aus verschiedenen Gründen zerschlagen.  Danach war Asien auch nie wieder wirklich ein Thema. Zunächst aufgrund der Entfernung, die Zeiten in denen ich gerne geflogen bin sind lange vorbei, als auch allem voran wegen des Klimas, welches so gar nicht meins ist. Ich bin einfach ein Bergmensch. Setz mich in den Alpen aus und ich bin glücklich. 😀

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