KAMBODSCHA VI

Am vorletzten Tag waren eine Quadtour und der Besuch weiterer Tempelanlagen, genauer der Rolous-Gruppe, angesagt. Da mein Bedarf an Tempeln irgendwie gedeckt war und wir lieber etwas auf eigene Faust unternehmen wollten, habe ich mit meinen Kollegen Soner und Thomas nach der Quadtour und dem anschliessenden Mittagessen abgesetzt. Mit dem Tuktuk ging es ins Zentrum, wo wir uns nach langem Feilschen jeweils einen Roller geliehen haben um damit die Umgebung zu erkunden.  Weiterlesen

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KAMBODSCHA V

 

Freitagmorgen ging es mit dem Bus Richtung Tonle Sap See.
Zum größten See Südostasiens. Wobei dessen Größe sehr variabel ist und zwischen 2.600 km² während der Trockenzeit und bis zu 12.500 km² gegen Ende der Monsunzeit beträgt. Als Vergleich: Der Bodensee weist mit Ober- und Untersee 536 km² Fläche auf.
Am See gibt es verschiedene Schwimmende Dörfer, die entweder tatsächlich auf dem Wasser schwimmen oder auf bis zu 10 m hohen Pfahlkonstruktionen ruhen. Wir haben im Rahmen der Tour ein Dorf namens Mey Chrey besucht. Strom gibt es hier nur in Form von Autobatterien, die an zentraler Stelle mit Hilfe eines benzinbetriebenen Stromaggregates aufgeladen werden. Auch zur Schule des Ortes geht es für die Kinder per Boot.
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KAMBODSCHA

Asiatisches Essen hat es mir schon immer angetan. Dennoch stand es für mich irgendwie nie so wirklich zur Diskussion einmal nach Asien zu reisen und mir Speisen Land, Leute und Gebräuche vor Ort näher anzuschauen bzw. zu genießen. Zwar waren meine Frau und ich 2014 einmal kurz davor nach Vietnam zur reisen, Impfungen und alles wurden auch getätigt, aber letztlich hat es sich dann doch aus verschiedenen Gründen zerschlagen.  Danach war Asien auch nie wieder wirklich ein Thema. Zunächst aufgrund der Entfernung, die Zeiten in denen ich gerne geflogen bin sind lange vorbei, als auch allem voran wegen des Klimas, welches so gar nicht meins ist. Ich bin einfach ein Bergmensch. Setz mich in den Alpen aus und ich bin glücklich. 😀

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SÜDTIROL 2016

Der Rosengarten vom Balkon unseres Hotels aus gesehen

Da der Junior inzwischen Besseres zu tun hat, als mit den Eltern mal wieder in die Berge zu fahren :mrgreen:, waren meine Frau und ich erstmals seit  10 Jahren endlich mal wieder außerhalb der Ferien im Urlaub. Nachdem wir die letzten Jahre eigentlich immer nur in Ferienwohnungen waren, ging es auf Wunsch der Regierung diesmal ins Hotel. 😀 Und zwar an den Rosengarten, genauer gesagt nach Carezza. Sehr, sehr schöne Ecke. Auch wenn ich noch immer nicht klar komme, was dort Mitte September und außerhalb jeglicher Ferien los war. Unglaublich. Hier nun also einige Bilder der Touren, die wir in den 10 Tagen vorOrt so unternommen haben. Ach ja: Nächstes mal geht’s wieder in eine Ferienwohnung. 😀 :mrgreen: Man ist einfach viel flexibler, was Zeiten und das Essen allgemein betrifft. Aber das ist eine andere Geschichte… 😀 😉 Weiterlesen

PABUCA – AUTUMN

Mein nächster Beitrag zum Projekt: PABUCA – The soul of your city
Thema diese Woche: AUTUMN

Kurz und schmerzlos diesmal:

AUTUMN 01 – Im Japanischen Garten der Bayer AG
AUTUMN 02 – Im Neulandpark auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau
AUTUMN 03 – Im Bürgerbusch, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet in Lev

 

 

FRIEDHÖFE

00 WESTFRIEDHOF MÜNCHENEinige Bilder verschiedener Friedhöfe, die ich im Laufe der Zeit so besucht habe. Trotz des traurigen und morbiden Hintergrundes üben Friedhöfe eine gewisse Anziehungskraft auf mich aus, die ich im Grunde nicht einmal wirklich erklären kann. Oder will. Wie auch immer. Wenn sich die Zeit und Gelegenheit ergibt, irgendwo Friedhöfe zu besuchen, wird dies auch gemacht. Habe da noch so einige, die ich mir gerne einmal anschauen würde.  Die sind allerdings nicht immer zeitnah zu erreichen. Kann also noch dauern, bis ich das abgearbeitet habe. Der Vorteil an Friedhöfen ist, daß einem zumindest die Locations nicht davon laufen… 😉

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PABUCA – SUMMER

Mein nächster Beitrag zum Projekt: PABUCA – The soul of your city
Thema dieser Woche: SUMMER
Und da ich aktuell im Urlaub bin, diesmal keine Bilder vom Sommer in Leverkusen, sondern vom Bergsommer aus Innervillgraten !
Allerdings hat das Wetter hier aktuell und seit Wochen nicht wirklich viel mit Sommer zu tun…
Aber für mich sind die Temperaturen hier herrlich 😀

Summer 01 – Bergblumen vor einer Hütte auf der Kameliesenalm
Summer 02 – Kühles Blondes im Graferbach
Summer 03 – Kuh beim Frühstück auf der Alfenalm

PABUCA – OLD AND YOUNG

Mein nächster Beitrag zum Projekt: PABUCA – The soul of your city
Dieses mal lautet das Thema: OLD AND YOUNG
Wie üblich nicht gewußt, wo und wie ich ansetzen soll. 😉 Diese drei Bilder sind nun das Ergebnis…

OLD AND YOUNG 01 – Altes kommt weg
OLD AND YOUNG 02 – Junges kommt nach
OLD AND YOUNG 03 – alt und jung vereint

FRÜHLING IN SÜDTIROL

FRÜHLING IN SÜDTIROL 00Während der Karwoche waren wir in Südtirol zu Besuch bei Freunden. Neben ein paar super schönen Tagen auf den Pisten des Kronplatz, haben wir das schöne Wetter auch noch für einige Ausflüge genutzt. So haben wir Bozen, Brixen, Kloster Neustift, Klausen, Bruneck  und Schloss Tauttmansdorff unsicher gemacht. Hier nun ein paar Bilder vom Südtiroler Frühling 2014…

 

 

 

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WESTFRIEDHOF KÖLN

WESTFRIEDHOF 00Der in Köln Ehrenfeld gelegene 523.000 m² große Westfriedhof ist einer von insgesamt 4 Entlastungsfriedhöfen des Friedhof Melaten. Ursprünglich geplant, diesen als Zentralfriedhof zu ersetzen, wurden seit seiner Eröffnung am 1. Oktober 1917 sämtliche Neu-Begräbnisse bis 1923 auf dem Westfriedhof getätigt. Erst danach fanden auch wieder Bestattungen auf dem Melaten statt. Gebaut wurde er von 1913 an unter Beteiligung von 200 russischen Kriegsgefangenen.  Der Friedhof verfügt über einen typischen Parkcharakter mit breiten Alleen und reichhaltiger Baumbepflanzung. Auf dem Gelände des Friedhofs befinden sich auch etliche Abschnitte mit Roma-Gräbern und muslimischen Begräbnis-Stätten. Insgesamt gibt es 45.580 Grabstätten.  Weiterhin finden sich zahlreiche Gräber von Kriegsopfern der Kölner Zivilbevölkerung,  sowie von Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Der Westfriedhof verfügt zudem über ein Krematorium, welches  1937 errichtet wurde  das Erste in Köln. war Unmittelbar nördlich an den Westfriedhof schließt sich eine Waldfläche an, die als mögliche Erweiterungsfläche eingeplant wurde.

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