PINAKOTHEK DER MODERNE II

PINAKOTHEK 31 Ich war endlich einmal wieder, ausser zu einem Super-Spontan-Wiesn-Wochenende im September gemeinsam mit der Gemahlin, in meiner Lieblingsstadt. In München. Diesmal für 3 entspannte Tage zusammen mit dem Junior-Rolleck ( zu sehen auf Bild 24 😉 ). Da das Wetter leider nicht so ganz mitgespielt hat, wurde der Schwerpunkt auf den Konsum einiger Bierchen bzw. Radler gelegt. 😀 😉 Dennoch habe ich natürlich auch wieder einige Photos gemacht. Und zum Beweis, dass wir nicht nur im Brauhaus gesessen haben, sondern uns u.a. auch kulturell betätigt haben, hier ein paar Bilder aus der Pinakothek der Moderne. :mrgreen:

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KUNSTMUSEUM BONN

KUNSTMUSEUM BONN 12Als Teil der Bonner Museumsmeile gehört das Kunstmuseum zu den bedeutendsten Museen für Gegenwartskunst in Deutschland. Die Kosten für den von Axel Schultes entworfenen und 1992 eröffneten Bau, lagen bei 100 Mio DM. Er zählt zu den herausragenden Museumsbauten der Nachkriegszeit. Den Mittelpunkt des quadratisch Gebäudes, in das dynamisch diagonale Achsen eingearbeitet sind,  bildet  ein  amphitheaterhaft angelegtes Treppenhaus Es verbindet das Foyer mit den oberen Sammlungs- und Wechselausstellungsräumen. Tageslicht spielt im gesamten Gebäude eine wichtige Rolle, welches durch großflächige Fensterfronten und Oberlichter hinein gelangt. Unter den rund 7500 zur Sammlung gehörenden Kunstwerken bilden die Werke von August Macke und den Rheinischen Expressionisten einen Schwerpunkt. Programmatisch liegt, neben den vorgenannten, das Augenmerk vor allem auf der Malerei deutscher Künstler nach 1945. Aber auch Werkgruppen und Ensembles einzelner Künstler werden gezielt erworben. Unter anderem ist etwa Joseph Beuys mit über 500 Werken vertreten.     Weiterlesen

HOLLÄNDISCHER PAVILLON EXPO 2000

Holland 00Vom Glanz des Vorzeigeobjekts der Expo 2000 ist  nicht mehr viel geblieben. Die auf dem Dach des 40 m hohen Gebäude montierten Windräder gibt es nicht mehr. Genauso wenig wie den Teich. Auch davon, daß die Kuppel einst mit Gras bewachsen war ist nicht mehr viel zu sehen. Was an Glas in dem Gebäude war, ist längst zerstört und Graffitis zieren jede der 5 Etagen. Und vom Wald in der dritten Etage ist ebenfalls nicht mehr viel zu sehen. Wo während der Weltausstellung Wasser floß, Tulpen blühten, Filme liefen, Skulpturen zum verweilen einluden. Die Besucher teilweise bis zu 3 Stunden anstanden um hinein zu gelangen, herrschen mittlerweile Stille und Verfall. Zudem hat es viel Ärger um den Pavillon gegeben; Gerichte haben sich damit befasst. Weiterlesen

FRIEDHOF MELATEN

MELATEN 00Der Friedhof Melaten ist der Zentralfriedhof von Köln.
Der Name „Melaten“ rührt her von dem bereits im 12. Jahrhundert nachgewiesenen Heim für Kranke und Aussätzige (umgangssprachlich noch heute verwendet: malade für ‚krank‘).
1243 wurde erstmals der „hoff to Malaten“ urkundlich erwähnt. Als Melaten bezeichnete man den ehemaligen Siechenhof der Stadt Köln. Er lag an der über Aachen nach Antwerpen führenden, von Arnold Mercator in seiner Stadtansicht des Jahres 1570/71 als „Antorfer Straße“ bezeichneten westlichen Ausfallstraße der Stadt.Dort befand sich auch eine der seit mittelalterlicher Zeit genutzten städtischen Hinrichtungsstätten. Melaten lag gut einen Kilometer westlich der Stadt Köln, knapp jenseits des Bischofswegs, der die Grenze zwischen dem Gebiet der Stadt und dem des Erzbischofs markierte. Damit gehörte das Siechenhaus unter die Gerichtsbarkeit des Erzbischofs und war somit in geistlicher Hand.  Weiterlesen

CHRISTO BIG AIR PACKAGE

BIG AIR 0218 Jahre nach der Verhüllung des Reichstages und 14 Jahre nach der Abschlussinstallation „The Wall“ für die Internationale Bauausstellung Emscher Park präsentiert Christo im Gasometer Oberhausen ein weiteres außergewöhnliches Kunstprojekt. Der weltweit angesehene Künstler zeigt in dem 117 Meter hohen Industriedenkmal sein „Big Air Package“ – die größte bisher geschaffene Innenraumskulptur der Welt. Weiterlesen

MEDIENHAFEN DÜSSELDORF

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Düsseldorf-Hafen ist ein durch Industrie, Logistik, Gewerbe und Büronutzung geprägter Stadtteil Düsseldorfs mit lediglich 129 Einwohnern, was auf einer Gesamtfläche von 3,85 km² einer Einwohnerdichte von 34 Einwohner/km² entspricht; somit ist dies der am dünnsten besiedelte Stadtteil Düsseldorfs. Einen Großteil der Fläche nimmt der 1896 eröffnete Düsseldorfer Wirtschaftshafen in Anspruch, der Teil der Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG ist, dem drittgrößten Binnenhafen in der Bundesrepublik Deutschland. Der Stadtteil Hafen gehört zum Stadtbezirk 03.

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