PABUCA – SUMMER

Mein nächster Beitrag zum Projekt: PABUCA – The soul of your city
Thema dieser Woche: SUMMER
Und da ich aktuell im Urlaub bin, diesmal keine Bilder vom Sommer in Leverkusen, sondern vom Bergsommer aus Innervillgraten !
Allerdings hat das Wetter hier aktuell und seit Wochen nicht wirklich viel mit Sommer zu tun…
Aber für mich sind die Temperaturen hier herrlich 😀

Summer 01 – Bergblumen vor einer Hütte auf der Kameliesenalm
Summer 02 – Kühles Blondes im Graferbach
Summer 03 – Kuh beim Frühstück auf der Alfenalm

VILLGRATENTAL

VILLGRATENTAL 00Das Villgratental in Osttirol ist ein Nebental des Pustertals und eines der letzten weitestgehend unberührten Täler der Alpen, in dem der ursprüngliche bäuerliche Charakter noch sehr gut sichtbar und nachvollziehbar ist. Ganz ohne Skischaukel oder Hotelkomplexe. Keine der Unterkünfte verfügt über mehr als 50 Betten. Es gliedert sich östlich von Sillian abzweigend in Haupttal und die Nebentäler Winkeltal und Arntal. Die Ortschaften Außervillgraten (1286 m) und Innervillgraten (1402 m) sowie das Dörfchen Kalkstein (1640 m) bilden die Schwerpunkte der Besiedelung. Insgesamt leben knapp 2000 Menschen im Tal hinauf bis auf 1730 m.  Die Villgrater Berge ragen bis auf knapp 3000 m auf, mit der 2963 m hohen Weißen Spitze als höchstem Gipfel.  Weiterlesen

AUF DEM BAUERNHOF

OBERGRAFERHOF 00Bereits zum dritten mal haben wir unseren Sommerurlaub in Osttirol auf dem Obergraferhof verbracht. Leider in diesem Jahr nur für eine Woche. Der seit 1857 in Familienbesitz befindliche Hof steht auf 1387 m Seehöhe am Rand der Ortschaft Innervillgraten. Seine heutige Form hat er seit 1933 nachdem das alte Gebäude durch ein Mure beschädigt wurde. Auf dem Hof befinden sich in der Regel um die 18 Kühe und Kälber, von denen der Großteil in den Sommermonaten auf den Almen rund um Kalkstein unterwegs ist. Lediglich die jungen Kälber, sowie drei Kühe zu deren Versorgung sind auch im Sommer am Hof und den umliegenden Wiesen. Die Ortners backen noch selber Brot, machen Butter, Joghurt, Topfen und Käse aus der eigenen Milch. Auch die Eier stammen aus dem eigenen Stall. Komplettiert wird das Ganze noch durch Kotelett und Schnitzel (wie ich die 2 Schweine immer nenne 😉 ) sowie 2 Hofkatzen. Hinter dem Hof ergießt  sich ein Wasserfall, der von den Kessetalerseen kommend den Grafer Bach speißt und trägt nicht unwesentlich zur Romantik der Lage bei.  Weiterlesen

THYSSEN SINTERANLAGE

DSC04058 KopieDas Gelände auf dem die ehemalige Sinteranlage steht wurde seit ungefähr 1910 industriell zum Abkippen von Schlacke genutzt.
In den 50er Jahren wurde vom Besitzer des Geländes, der Phoenix-Rheinrohr AG Vereinigte Hütten- und Röhrenwerke, die Errichtung einer Sinteranlage beschlossen, um kürzere Transportwege an das Hochofenwerk in Duisburg-Ruhrort zu schaffen.
Dazu mussten zunächst 500.000 Kubikmeter Hochofenschlacke abgebaggert werden um das Areal für den Bau zu erschliessen, weitere 75.000 Kubikmeter Boden wurden zur Hinterfüllung benötigt. Für das Erzlager, die Tiefbunkeranlage und die Fundamente wurden 32.000 Kubikmeter Beton verarbeitet und 21.000 m2 Stahlbetondecken und Sohlenplatten hergestellt. Die Stalkonstruktionen erforderten 8000 t und die Maschinen 3700 t Stahl. Die Baukosten betrugen etwa 40 Millionen Mark.

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IN DEN BERGEN

Drei ZinnenUrlaub und Erholung bedeutet für mich, egal ob Sommer oder Winter, vor allem eines:

Die Alpen !

Egal ob lange Wanderung, Klettersteig, Gipfelroute, Abfahrt im Schnee oder einfach nur eine Hütteneinkehr.
Nirgendwo finde ich mehr Ruhe und Zufriedenheit als in und besonders auf den Bergen.
Auch wenn meine Familie da ganz anderer Meinung ist und sich lieber ans Meer begibt……. 😉

Die Bilder unten sind alle in Tirol, Osttirol und Südtirol entstanden.

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