Kambodscha VII

Sonntag war unser Aufenthalt auch schon wieder beendet. Der Vormittag stand zur freien Verfügung. Wir nutzten die Zeit um noch einmal mit dem Tuktuk in die Stadt zu fahren und einige Souvenirs für zu Hause zu ergattern.
So bleibt mir nur zu sagen, dass es anstrengende aber tolle Tage waren. Wie erwähnt werde ich ganz sicher wieder einmal nach Kambodscha reisen. Auch wenn ich mit dem Klima oder dem Geruch von Prahok wohl niemals meinen Frieden machen werde. Das gleichen aber Land und Leute aus. Ich bin immer noch fasziniert von der Freundlichkeit der Menschen, egal unter welchen Bedingungen diese leben, dem Verkehr und dem Umgang damit. Genauso beeindruckt mich die Fähigkeit zur Improvisation in allen Bereichen des täglichen Lebens. Weiterlesen

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KAMBODSCHA VI

Am vorletzten Tag waren eine Quadtour und der Besuch weiterer Tempelanlagen, genauer der Rolous-Gruppe, angesagt. Da mein Bedarf an Tempeln irgendwie gedeckt war und wir lieber etwas auf eigene Faust unternehmen wollten, habe ich mit meinen Kollegen Soner und Thomas nach der Quadtour und dem anschliessenden Mittagessen abgesetzt. Mit dem Tuktuk ging es ins Zentrum, wo wir uns nach langem Feilschen jeweils einen Roller geliehen haben um damit die Umgebung zu erkunden.  Weiterlesen

KAMBODSCHA V

 

Freitagmorgen ging es mit dem Bus Richtung Tonle Sap See.
Zum größten See Südostasiens. Wobei dessen Größe sehr variabel ist und zwischen 2.600 km² während der Trockenzeit und bis zu 12.500 km² gegen Ende der Monsunzeit beträgt. Als Vergleich: Der Bodensee weist mit Ober- und Untersee 536 km² Fläche auf.
Am See gibt es verschiedene Schwimmende Dörfer, die entweder tatsächlich auf dem Wasser schwimmen oder auf bis zu 10 m hohen Pfahlkonstruktionen ruhen. Wir haben im Rahmen der Tour ein Dorf namens Mey Chrey besucht. Strom gibt es hier nur in Form von Autobatterien, die an zentraler Stelle mit Hilfe eines benzinbetriebenen Stromaggregates aufgeladen werden. Auch zur Schule des Ortes geht es für die Kinder per Boot.
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KAMBODSCHA III

Die Nacht nach der Anreise war bereits um 3:45 Uhr beendet, da um diese Zeit fröhlich geweckt wurde. Allerdings war ich zu dem Zeitpunkt schon lange wach. Schlaflos in Kambodscha. 😀 Um 4:30 standen 20 Tuktuks vor dem Hotel parat, die uns zunächst zu Angkor Enterprise brachten, der zentralen Stelle, an der die Tickets für den Archäologischen Park Angkor verkauft werden. Dafür wurde erst einmal ein Foto von jedem gemacht, welches anschließend einen Ausweis ziert, ohne den man an diversen Kontrollstellen rund um die Tempel nicht weiter kommt. Im Anschluss ging es weiter Richtung Angkor Wat. Je näher wir der Sache kamen, desto voller wurde es. Alles Frühaufsteher. 😀 Weiterlesen

KAMBODSCHA II


Nach dem Abflug Dienstags von Frankfurt nach Bangkok und der Landung Mittwochs in Siem Reap ging es erst einmal ins Hotel. Dort mussten wir leider ewig lange auf die Zimmer warten, da diese immer nur eines nach dem anderen fertig wurden und ich tatsächlich als Vorletzter dran war. Easy going in Cambodia. 🙂 Schade wenn man ohnehin nur so wenige Tage zur Verfügung hat und eigentlich nur eine Dusche will und dann losziehen möchte, da an diesem Tag bis auf das Abendessen  und den Besuch einer Khmer-Box-Schule, welchen ich mir geschenkt habe, kein weiteres Programm vorgesehen war.
Das überbrücken der Wartezeit mit dem ein oder anderen Bierchen hatte sich nach der Bestellung einer Flasche Chang dann auch relativ schnell erledigt.  😀

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KAMBODSCHA

Asiatisches Essen hat es mir schon immer angetan. Dennoch stand es für mich irgendwie nie so wirklich zur Diskussion einmal nach Asien zu reisen und mir Speisen Land, Leute und Gebräuche vor Ort näher anzuschauen bzw. zu genießen. Zwar waren meine Frau und ich 2014 einmal kurz davor nach Vietnam zur reisen, Impfungen und alles wurden auch getätigt, aber letztlich hat es sich dann doch aus verschiedenen Gründen zerschlagen.  Danach war Asien auch nie wieder wirklich ein Thema. Zunächst aufgrund der Entfernung, die Zeiten in denen ich gerne geflogen bin sind lange vorbei, als auch allem voran wegen des Klimas, welches so gar nicht meins ist. Ich bin einfach ein Bergmensch. Setz mich in den Alpen aus und ich bin glücklich. 😀

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SÜDTIROL 2016

Der Rosengarten vom Balkon unseres Hotels aus gesehen

Da der Junior inzwischen Besseres zu tun hat, als mit den Eltern mal wieder in die Berge zu fahren :mrgreen:, waren meine Frau und ich erstmals seit  10 Jahren endlich mal wieder außerhalb der Ferien im Urlaub. Nachdem wir die letzten Jahre eigentlich immer nur in Ferienwohnungen waren, ging es auf Wunsch der Regierung diesmal ins Hotel. 😀 Und zwar an den Rosengarten, genauer gesagt nach Carezza. Sehr, sehr schöne Ecke. Auch wenn ich noch immer nicht klar komme, was dort Mitte September und außerhalb jeglicher Ferien los war. Unglaublich. Hier nun also einige Bilder der Touren, die wir in den 10 Tagen vorOrt so unternommen haben. Ach ja: Nächstes mal geht’s wieder in eine Ferienwohnung. 😀 :mrgreen: Man ist einfach viel flexibler, was Zeiten und das Essen allgemein betrifft. Aber das ist eine andere Geschichte… 😀 😉 Weiterlesen

PINAKOTHEK DER MODERNE II

PINAKOTHEK 31 Ich war endlich einmal wieder, ausser zu einem Super-Spontan-Wiesn-Wochenende im September gemeinsam mit der Gemahlin, in meiner Lieblingsstadt. In München. Diesmal für 3 entspannte Tage zusammen mit dem Junior-Rolleck ( zu sehen auf Bild 24 😉 ). Da das Wetter leider nicht so ganz mitgespielt hat, wurde der Schwerpunkt auf den Konsum einiger Bierchen bzw. Radler gelegt. 😀 😉 Dennoch habe ich natürlich auch wieder einige Photos gemacht. Und zum Beweis, dass wir nicht nur im Brauhaus gesessen haben, sondern uns u.a. auch kulturell betätigt haben, hier ein paar Bilder aus der Pinakothek der Moderne. :mrgreen:

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DICKES B

DICKES B 00 Tatsächlich war ich erst ein einziges mal in Berlin. Und zwar zum Pokalendspiel  1993 Leverkusen gegen die Amateure der Hertha. Da die Erinnerungen alkoholbedingt und wettertechnisch recht übersichtlich waren, verspürte ich trotz des Pokalerfolges damals und vielleicht auch gerade wegen des ganzen Hypes um die Stadt dennoch wenig Lust wieder einmal dorthin zu fahren. Es liegt möglicherweise an meiner rheinischen Herkunft, dass ich den Regierungs-Umzug von Bonn nach Berlin wohl doch nicht so ganz unwidersprochen hinnehmen wollte. Auch verspüre ich aktuell eigentlich so gar keine Lust  in die östlichen Regionen dieser Republik zu reisen und sei es lediglich nur zum Transit. 😀 😉 Wie dem auch sei. Meine Frau hat sich nun doch gegen meine Widerstände durchsetzen können, endlich einmal Berlin zu besuchen. Und was soll ich sagen!? Wenn man sich vom Brandenburger Tor oder dem Alexanderplatz und den damit verbundenen Menschenmassen fernhält und die Stadt einfach mal ohne großen Plan mit dem Fahrrad erkundet, ist Berlin echt eine Reise wert. 😉 Gerade in Kreuzberg, rund um die Kastanienallee oder auch in Charlottenburg, wo wir unser Hotel hatten, gibt es ein paar wirklich nette Ecken und Lokale. Und obwohl ich diesmal wirklich extrem wenige Photos gemacht habe, wollte ich dennoch ein paar davon hier zum Besten geben. Beim nächsten Berlinbesuch wird dann ganz sicher mehr photographiert. Ist ja doch ein ganz nettes Städtchen. 😀

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FRÜHLING IN SÜDTIROL

FRÜHLING IN SÜDTIROL 00Während der Karwoche waren wir in Südtirol zu Besuch bei Freunden. Neben ein paar super schönen Tagen auf den Pisten des Kronplatz, haben wir das schöne Wetter auch noch für einige Ausflüge genutzt. So haben wir Bozen, Brixen, Kloster Neustift, Klausen, Bruneck  und Schloss Tauttmansdorff unsicher gemacht. Hier nun ein paar Bilder vom Südtiroler Frühling 2014…

 

 

 

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MÜNCHEN IM NOVEMBER

MÜNCHEN 01Gemeinsam mit meiner Frau habe ich während der ersten November Woche mal wieder einige Tage in München verbracht. Bei fast durchweg gutem bis sehr gutem Wetter und Temperaturen bis 18 °C zeigte sich die Stadt von ihrer besten Seite. Was man von unserem Hotel nicht unbedingt behaupten konnte……. Also Vorsicht mit all zu günstigen Hotel-Gutscheinen bei Ebay 😀 😉 Und von meinem Lieblings-Unternehmen der Deutschen Bahn fange ich erst gar nicht an. Nächstes mal wieder mit dem Auto. 😉
Daran haben wir uns aber nicht weiter sonderlich gestört, da wir ja schließlich nicht zum schlafen nach München gefahren sind.
Trotz viel leckerem Bier und gutem Essen, blieb reichlich Zeit für Sightseeing und um einige Bilder zu machen. Hier nun ein paar Eindrücke einer Stadt, die – wie ich finde – immer eine Reise wert ist. Ich werde wohl im Mai, wenn Leverkusen dort spielt, spätestens aber zur Wiesn wieder einmal dort vorbei schauen….. Weiterlesen

SCHEVENINGEN

SCHEVENINGEN 00Das sonntägliche Spätsommer/- Herbstwetter genutzt, früh morgens ins Auto und ab nach Holland, genauer gesagt nach Scheveningen. Neben einem Strand- und Promenandenspaziergang, diversen Kaffee, Fritten und einer ordentlichen Portion Kibbeling, haben wir uns natürlich auch das Wahrzeichen von Scheveningen angesehen. Den Pier von Scheveningen.
1961 eingeweiht hat die 380 m ins Meer ragende Konstruktion ihre besten Zeiten lange hinter sich. Fast schon mit der Anmutung eines Lost Place, hätten Deutsche Behörden bestimmt schon längst für die -zumindest teilweise – Schließung gesorgt. An allen Ecken und Enden Rost, Wassereintritt oder Löcher im Holzboden. Auch die Treppe auf den Turm ist nicht mehr wirklich Vertauen erweckend. Leere Geschäfte, geschlossene und ausgebrannte Attraktionen machen das Ambiente nicht wirklich besser und zu einem Problemfall für den Eigentümer. Weiterlesen

VILLGRATENTAL

VILLGRATENTAL 00Das Villgratental in Osttirol ist ein Nebental des Pustertals und eines der letzten weitestgehend unberührten Täler der Alpen, in dem der ursprüngliche bäuerliche Charakter noch sehr gut sichtbar und nachvollziehbar ist. Ganz ohne Skischaukel oder Hotelkomplexe. Keine der Unterkünfte verfügt über mehr als 50 Betten. Es gliedert sich östlich von Sillian abzweigend in Haupttal und die Nebentäler Winkeltal und Arntal. Die Ortschaften Außervillgraten (1286 m) und Innervillgraten (1402 m) sowie das Dörfchen Kalkstein (1640 m) bilden die Schwerpunkte der Besiedelung. Insgesamt leben knapp 2000 Menschen im Tal hinauf bis auf 1730 m.  Die Villgrater Berge ragen bis auf knapp 3000 m auf, mit der 2963 m hohen Weißen Spitze als höchstem Gipfel.  Weiterlesen

AUF DEM BAUERNHOF

OBERGRAFERHOF 00Bereits zum dritten mal haben wir unseren Sommerurlaub in Osttirol auf dem Obergraferhof verbracht. Leider in diesem Jahr nur für eine Woche. Der seit 1857 in Familienbesitz befindliche Hof steht auf 1387 m Seehöhe am Rand der Ortschaft Innervillgraten. Seine heutige Form hat er seit 1933 nachdem das alte Gebäude durch ein Mure beschädigt wurde. Auf dem Hof befinden sich in der Regel um die 18 Kühe und Kälber, von denen der Großteil in den Sommermonaten auf den Almen rund um Kalkstein unterwegs ist. Lediglich die jungen Kälber, sowie drei Kühe zu deren Versorgung sind auch im Sommer am Hof und den umliegenden Wiesen. Die Ortners backen noch selber Brot, machen Butter, Joghurt, Topfen und Käse aus der eigenen Milch. Auch die Eier stammen aus dem eigenen Stall. Komplettiert wird das Ganze noch durch Kotelett und Schnitzel (wie ich die 2 Schweine immer nenne 😉 ) sowie 2 Hofkatzen. Hinter dem Hof ergießt  sich ein Wasserfall, der von den Kessetalerseen kommend den Grafer Bach speißt und trägt nicht unwesentlich zur Romantik der Lage bei.  Weiterlesen

IN DEN BERGEN

Drei ZinnenUrlaub und Erholung bedeutet für mich, egal ob Sommer oder Winter, vor allem eines:

Die Alpen !

Egal ob lange Wanderung, Klettersteig, Gipfelroute, Abfahrt im Schnee oder einfach nur eine Hütteneinkehr.
Nirgendwo finde ich mehr Ruhe und Zufriedenheit als in und besonders auf den Bergen.
Auch wenn meine Familie da ganz anderer Meinung ist und sich lieber ans Meer begibt……. 😉

Die Bilder unten sind alle in Tirol, Osttirol und Südtirol entstanden.

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